
Das Rathaus in Bremen: Ein ganz besonderes Kulturdenkmal
Berühmt geworden sind nur wenige, allen voran derzeit Paula Modersohn-Becker, die Worpsweder Malerin, die mit nur 31 Jahren kurz nach der Geburt ihrer Tochter starb und in ihrem 100. Geburtsjahr ungeahnte Ehren als eine Malerin erfährt, die ihrer Zeit weit voraus war. .......mehr
Bekannt ist die Giftmischerin Gesche Gottfried, an die im Pflaster ein deutlich größerer Pflasterstein mit Kreuz neben dem Dom erinnert. Hier wurde sie 1831 hingerichtet, hier stand das Schafott. Und auf den Stein spuckten brave Bürger aus Abscheu vor dieser Mörderin. .......mehr
Betty Gleim kennt man, eine Pädagogin, die sich früh für die Bildung von Frauen einsetzte und das „Bremische Koch- und Wirthschaftsbuch“ schrieb „ Für junge Frauenzimmer, welche ihre Küche und Haushaltung selbst besorgen und ihre Geschäfte mit Nutzen betreiben.“....... mehr
Die Gräfin Emma von Lesum schließlich, später als Heilige bezeichnet, schenkte Bremen die Bürgerweide - und eine sagenhafte Geschichte dazu. .......mehr
Längst haben Frauen in Bremen die Geschichtsschreibung selbst in die Hand genommen – an der Universität, in zahlreichen Gruppen und Initiativen und in der Frauengleichstellungstelle, die die sich unter dem Namensungetüm „Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau“ (ZGF) für die Rechte der Frauen und ihre Durchsetzung einsetzt.