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"Chocolatier
Hachez"


Chocolatier Hachez Bremen, Shopping Bremen, Freizeit Bremen Stoevesandt-Diele


Am Markt 1
28195 Bremen
Tel.: 0421 - 339 88 98

Buchtipp


Buchtipp, Bremen Freizeit, Chocolat - Sinnliche Verführung, Robert Linxe, Michele Carles

Robert Linxe
Michele Carles
"Chocolat - Sinnliche Verführung"


Bassermann Verlag
2006
16.95 Euro

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BREMEN:
"Chocoladium"
bis 31.1.2009
im Universum:
"Chocolade schmecken und entdecken"
Mo - Fr 9 - 18 Uhr
Sa +So 10 - 19 Uhr

KÖLN: "Schokoladenmuseum" Am Rheinufer
Di - Fr 10 - 18 Uhr
Sa, So 11-19 Uhr
Ein Besuch lohnt sich!
Aber auch der virtuelle Spaziergang ist voller Überraschungen.
www. schokoladenmuseum. de


Chocolatier Hachez

Am Markt 1 - das ist nun wirklich eine "erste Adresse", der sich die "Bremer Chokolade-Fabrik Hachez" seit ihrer Gründung 1890 verpflichtet fühlt . Auch im übertragenen Sinne, denn Hachez pflegt die Tradition bester Qualität. Auf Medienwerbung wird verzichtet, die "Mund-zu-Mund-Propaganda" ist bei Hachez wörtlich zu nehmen.

Gefährliche Verführung

Wer als Schokoholic das Geschäft "Chocolatier Hachez" betritt, muss sich wappnen gegen Verführung pur. Das gilt schon für die Räume der Stoevesandt-Diele: üppiger Kronleuchter, eine alte Treppe mit schönen Schnitzereien, Holztäfelungen an den Wänden, die große Glastheke, in der Trüffel und Pralinen verlockend dekoriert sind, dahinter das Bild der alten Fabrik Hachez. Ein gepflegtes Ambiente für ein köstliches Schokoladen-Sortiment der Premium-Qualität.

Schokoladenbärchen

Man hat die Qual der Wahl: Tafeln, Täfelchen und Riegel, Trüffel und Pralinés, Geleefrüchte, Ingwerspezialitäten, Gummibärchen in Schokolade, aromatisierte Tees, Kaffee aus der Bremer Münchhausen-Rösterei, Rotwein und Schokolade, Honig und Marmelade, Zucker und aromatisierter Kandis. Dazu Becher, Tassen und schöne Dosen.

Zarter Schmelz

Das Geheimnis guter Schokolade, sagen Chocolatiers, ist bester Kakao und die Conchierung, d.h. je länger die Kakaomasse gerührt (conchiert) wird, desto zarter ist später der Schmelz. Natürlich ist auch die Rezeptur ausschlaggebend, aber da lässt sich keiner in die Karten kucken.

Spezialmarken anno 1890

Angefangen hat man mit "bremischen" Spezialmarken: Rats-Chocolade, Schlüssel-Cacao, Bittere Tabletten, Roland-Chocolade. Heute folgen die Schokoladen auch bei Hachez ganz modernen Trends: Edelbitter-Tafeln mit hohem Kakaoanteil, gefüllte Schokolade mit Erdbeeren, Brombeeren oder Mango.

Braune Blätter

Aber nichts geht über die Klassiker, allen voran die "Braunen Blätter", zu denen sich der Firmenchef 1923 auf einem Spaziergang durch herab fallendes Herbstlaub inspirieren ließ. Hauchdünn und zerbrechlich zergehen sie auf der Zunge. Am besten kauft man Blätter, Taler und Stäbchen als Sortiment "Bremer Spezialitäten".

Alles in einer Hand

Bei Hachez wird nichts ausgelagert: Rösten, Conchieren, Eintafeln und Verpacken, alles geschieht in der Fabrik in der Westerstraße in der Bremer Neustadt. Auch beim Import der Rohprodukte verlässt man sich lieber auf sich selbst.

"Wilde" Bohnen vom Amazonas

So ist auch ein FairTrade"-Projekt zustande gekommen. Wild wachsende Kakaobohnen vom Amazonas, vor Ort von Hand gepflückt, fermentiert und getrocknet, werden in Bremen zur "Wild Cocoa de Amazonas". Es ist das neueste Produkt des Bremer Traditionsherstellers. Zu dieser Tradition gehört übrigens auch das Bremer Wappen über dem Namen Hachez.

Chocoladium der Genüsse

In Zusammenarbeit mit dem Universum Bremen präsentiert Hachez bis zum Januar 2009 das "Chocoladium" unter dem Motto "Chocolade schmecken und entdecken". Von der Ernte der Kakaobohnen bis zur fertigen Schokoladentafel kann man im Universum Herstellung und Wirkung des "Braunen Goldes" erkosten und dabei erleben, dass Schokolade wirklich glücklich macht.