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"Vom Fass"


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Bischofsnadel 1
28195 Bremen
Tel. 0421 - 63 93 660


"Vom Fass"

Der Name ist Programm: "Vom Fass - Sehen, probieren, genießen" heißt: hier gibt es (fast) alles vom Fass und zwar in bester Qualität. Hier darf probiert und in Ruhe ausgewählt werden: offene Weine, Öle, Spirituosen und besondere Essigsorten.

Edles in schönen Gefäßen

Ein aromatischer alter Balsamico oder ein Feigenbalsam machen aus einem normalen Salat einen feinen Salat. Ein Waldhimbeeressig verwandelt ein herkömmliches Dressing in ein außergewöhnliches oder aromatisiert Sekt und Prosecco. Weine, Spirituosen, Essige und Öle, alles kann probiert werden, ehe die Kunden es in schönen Flaschen und Gefäßen, schwungvoll beschriftet, nach Hause tragen.

Individuelle Beratung

Das "Fass"-Geheimnis: jeder Kunde bekommt hier das Gefühl, beim Kauf besonderer Produkte individuell bedient und beraten zu werden. Wartezeit gehört dazu, Hektik fehlt. Die Wahl eines guten Öls dauert ebenso lange wie die Auswahl eines guten Weines oder eines feinen Likörs. Zeit muss hier jeder mitbringen, auch Abfüllung, Beschriftung und Verpackung gehören zum individuellen Einkauf dazu.

Edel und preis-würdig

Vom Fass bietet edle und vielfältig ausgezeichnete Produkte, die es anderswo nicht gibt: Weinbergspfirsich-Likör oder Zedernnuss-Öl, kalt gepresste Olivenöle aus kleinen Anbaugebieten in Italien, Spanien oder Griechenland, edler Sherry oder Brandy aus Spanien und Whiskey aus Schottland und Irland. Es sind durchweg besondere Spezialitäten, die hier angeboten werden. Die haben natürlich ihren Preis, dafür aber auch unnachahmliches Aroma und besonderen Geschmack.

Exklusives Angebot

Das Angebot ist dabei durchaus exklusiv: seltenes Arganöl aus Marokko oder ein Pistazienkernöl, Waldburg Balsam Honig, eine Spezialität aus Met, die schon Karl der Große genossen haben soll, eine kleine Auswahl feiner Senf- und Konfitürensorten, dazu ausgefallene Rezepte: Entenbrust in Honigbalsam, Hähnchen in Himbeermarinade oder Wildlachs in Orangenblütenvinaigrette.

Die grüne Fee

Weine, Öle und Spirituosen in Fässern, Tonkrügen und Glasballons, in denen Schnäpse und Liköre leuchten: rotgoldene Blutorange, brauner Kaffeelikör, Blauer Curacao, gelber Limoncino, strohgelber Apfelbrand oder hochprozentiger Absinth, "die grüne Fee", die Maler und Dichter Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts zu Halluzinationen trieb und wegen der gesundheitsschädlichen Wirkung verboten wurde. Schuld waren wohl minderwertiger Alkohol und vor allem der zu hohe Anteil von Thujon, einem Nervengift aus den ätherischen Ölen der Wermutpflanze. Seit zehn Jahren darf Absinth wieder verkauft werden.